Über uns

ECCHR’s Living Open Archive ist eine multimediale Plattform, die vielfältige Möglichkeiten bietet, unseren reichen Erfahrungsschatz transnationaler juristischer Interventionen zu erkunden. 

Seit seiner Gründung im Jahr 2007 hat das ECCHR eine enorme Menge an Fachwissen und Kompetenz auf dem Gebiet der strategischen Prozessführung für den Schutz der Menschenrechte gesammelt. Ob aus der juristischen Fallarbeit oder aus der kritischen Reflexion dieser Arbeit - das Material, das wir dabei gesammelt haben, umfasst ein breites Spektrum an geografischen Regionen und Themen innerhalb der transnationalen Menschenrechtsarbeit.

Das ECCHR hat sich der weltweiten Durchsetzung der Menschenrechte verschrieben: Mit juristischen Mitteln begegnen wir der Straflosigkeit von Folter, Kriegsverbrechen, geschlechtsbezogener Gewalt, Ausbeutung durch Unternehmen oder Pushbacks an Europas Grenzen. Auch wenn die juristische Fallarbeit sich immer auf konkrete Menschenrechtsverletzungen in einem bestimmten Kontext bezieht, wird dabei häufig deutlich, wie verschiedene Formen der Ungerechtigkeit zusammenhängen: So sind Grenzregime oft mit autoritärer Repression verbunden und die ausbeuterische Gewalt von Unternehmen lässt sich auf die Kontinuität kolonialer Geschichte zurückführen.

Solche Verbindungen möchten wir durch unterschiedliche Medienformate und Erzähltechniken im Living Open Archive sichtbar machen. Indem die größeren politischen und historischen Zusammenhänge der Arbeit des ECCHR beleuchtet werden, wird das Living Open Archive zu einer Quelle für die Entwicklung neuer juristischer Ansätze und strategischer Interventionen. Weil das Feld der Menschenrechtsarbeit sozial wie politisch permanent in Bewegung ist.

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