Ahmed Isamaldin (A.I.) ist ein Medienkünstler, Grafikdesigner und Forscher aus Khartum, der in Berlin lebt und arbeitet. Seine Arbeit bewegt sich zwischen visueller Kommunikation, künstlerischer Forschung, Kartografie und 3D-Bildgestaltung und setzt sich mit Fragen dem gewaltvollen System des Rohstoffabbaus auseinander.
Seine künstlerischen Forschungsarbeiten zu Sudan rahmen den Jahresbericht 2025 des ECCHR: Satellitenbilder von Goldminen, 3D-Modelle – wie Ressourcenausbeutung, Kriegsökonomie und Räume des Widerstands sichtbar werden, wenn man genau hinschaut.
Im Gespräch mit ECCHR-Generalsekretär Wolfgang Kaleck (W.K.) spricht er über seine künstlerische Praxis und die Geschichte von Protestbewegungen und bewaffnetem Konflikt im Sudan.






